Hanseatic Bank

Die Hanseatic Bank macht ihrem Namen und somit der Herkunft alle Ehre: Bereits seit den 1960er Jahren am Markt, machen die Hamburger mit ganz unterschiedlichen Finanzproduktlösungen auf sich aufmerksam. Interessanterweise handelt es sich hierbei um ein mit dem Otto-Konzern verwandten Bankhaus. Ursprünglich war das Kreditinstitut als Teilzahlungsbank für das Versandhaus bestimmt. Ziel war es dabei, das umfangreiche Geschäft mit der Warenfinanzierung für alle Kunden von Otto zentral abzuwickeln. Die Umwandlung zur Vollbank geschah dann im Jahre 1976 mit Genehmigung des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen. Seit der Umwandlung wurden die Geschäftsfelder des Hauses deutlich erweitert. So wird eine Vielzahl von Leistungen sowohl im Privat- wie auch im Geschäftskundenbereich angeboten. Hierzu zählen unter anderem die Vergabe von Immobilien-Ergänzungsdarlehen, Konsumentenkredite und die Warenfinanzierung. Zudem wickelt die Hamburger auch Provisionsgeschäfte im Bereich der Vermögens- und Anlageverwaltung ab; das sind dann beispielsweise Tagesgeldkonten, Versicherungen, Bausparverträge oder Fonds. Weiterer wichtiger Punkt -wohl auch historisch bedingt durch das ehemalige Kerngeschäft - das Geschäftsfeld des Forderungsmanagement, welches ebenfalls zur Verfügung steht. Derart strukturiert besteht der  Kundenkreis der ‚Hanseatic‘ sowohl aus Konzern- wie auch gewöhnlichen Privatkunden. Deshalb vergibt sie persönliche Barkredite sowie private Darlehen für Anschaffungen und oder Umschuldungen aller Art. Aus der Historie zum modernen Onlinekreditprodukt Zu den besonderen Angeboten der Hanseaten zählt der ‚Ja-Kredit‘: Im Gegensatz zu anderen Ratendarlehen sind die monatlichen Aufwendungen hier nicht über die gesamte Laufzeit gleich. Der Kreditbeanspruchende hat vielmehr die Möglichkeit, die Höhe der Raten an dessen persönliche Lebenssituation anzupassen. Auch die ‚GenialCard‘ dürfte zu einer Besonderheit zählen – das Patentrezept hierfür ist denkbar einfach: Man nehme eine gebührenfreie Kreditkarte, die mit einer großen Anzahl an zusätzlichen Extras ausgestattet ist.
  • Hanseatisch flexibel
  • Vorteile im Überblick
Wie schon angedeutet, ist dieser Finanzdienstleister etwas Besonderes – vielleicht auch weil er irgendwie besonders ‚hanseatisch‘ erscheint? Das klingt nach vernünftig, bodenständig und klar strukturiert – und eben genauso stellen sich die Hamburger Spezialisten auch dar. Gepaart mit einem ‚Touch‘ von trendaktuellem Auftritt und der flexiblen Onlinefinanzierungsverfügbarkeit. Ein deutlicher Schwerpunkt der Bank ist der Vertrieb von Ratenkrediten und immobilienbezogenen Darlehen. Auch wenn die Finanzlösungen über unterschiedliche Kanäle, wie Filialen und Service-Center vertrieben werden, ist der Internetauftritt besonders interessant. Auch hier kann von den zahlreichen Kooperationspartnern und entsprechenden Aktionen profitiert werden. Individuelle Produkte und schnell erklärt Das Kreditinstitut hat sich vor allem auf die individuelle Finanzierung spezialisiert. Es werden kreative Lösungen für die persönliche Lebensplanung geschaffen. Im Bereich Darlehen, Geldanlageprodukte, Kreditkarten und Versicherungen bietet die ‚Hanseatic‘ für Kunden eine individuelle Finanzlösung. Vom klassischen Ratenkredit, über Darlehen zur Modernisierung oder auch zur Immobilienfinanzierung werden zahlreiche Varianten im Produktportfolio geboten – wie auch der eingangs erwähnte ‚JA-Kredit‘. Ein weiterer Bereich liegt auch im Kreditkartenvertrieb – es bestechen dabei weltweite Akzeptanz und entsprechende Verfügungsrahmen, je nach Konditionsmodell. Auch verfügbare Anlageprodukte sowie Sparprodukte gehören neben verschiedenen Versicherungen im Bereich Unfall, Leben und Rente sowie Berufsunfähigkeit zur Lösungsbandbreite. Und für den Fall, dass ein persönlicher Kontakt erwünscht ist, stehen auch etwaige Kundenberater hinsichtlich der Finanz- oder Versicherungsprodukte zur Seite. So kann man attestieren, dass ein durchaus rundes Gesamtleistungsangebot zur Verfügung steht: Von Tagesgeld, Sparbrief, Fonds bis Darlehen, Versicherung und Bausparen. Und schlussendlich ergibt der übersichtliche Internetauftritt ein hanseatisch vertrautes Bild: Informationen und Finanzprodukte werden umfangreich erklärt, beleuchtet oder beziehungsweise sind diese beantragbar.
Nebst den gewöhnlichen Bankprodukten, besteht gerade für Privatkunden und Immobilieninteressierte die Möglichkeit, hier maßgeschneiderte Darlehensvarianten zu finden. Angefangen beim ‚JA-Kredit‘ Modell, speziell an Privatkunden sich richtend, zwecks einer schnellen finanziellen Engpassüberbrückung bis hin zum ‚EigentümerDarlehen‘ als Ansprache für den Häuslebauer, ergo dem Immobilienkauf zum Nutze gereichend. Doch erst einmal zurück zum Privatdarlehensprodukt: Die besonderen Vorzüge liegen hier in der speziellen Zinshöhe. Weiterhin hat der Kunde Sparpotentiale bei Bearbeitungsgebühr und Beantragungsdauer, dank Onlineweg. Die Darlehensanfragen bergen durch die Internetverfügbarkeit entscheidende Kundenvorteile. Das wiederum ergibt Vorteile für die Auszahlung beispielsweise via Blitzüberweisung. Einen weiteren für den Kunden nicht zu unterschätzenden Vorzug stellt die Möglichkeit von änderbaren Ratenhöhen dar – nebst möglichen Zahlpausen. Gerade die Ratenhöhenflexibilität kann dann wichtig werden, wenn sich durch unvorhersehbare Ereignisse der finanzielle monatliche Einkommensstatus ändert; die Rückzahlungsrate kann dann unter Umständen etwas niedriger gewählt werden. Und nun zum Eigentümerdarlehen: Angesichts der marktüblichen Situation bei Hypothekenbanken vergeben diese Hypothekendarlehen sehr oft nur bis zu einem gewissen Beleihungsauslauf. Das Eigentümerdarlehen der Hanseaten bietet aber gerade Kunden bei denen die Eigenkapitalausstattung nicht ganz so üppig ist, einen Vorteil: Durch dieses kann nämlich unter Umständen ein Eigenkapital beschafft werden, welches hinsichtlich Zinsen und Laufzeiten die Gesamtfinanzierungsbelastung auf einem persönlichen Niveau halten. Ferner ließen sich auch eventuell dank dieses Darlehens etwaige Ratenkredite ablösen. Oft sind nämlich gerade diese Belastungen der Grund dafür, dass Immobiliendarlehen auf Grund einer zu knappen Belastungsrechnung nicht genehmigt werden.
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